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Viel Spaß beim Lesen!

Warum eine Ausbildung und kein Studium?

Autorin: Jana Borcherding | Zweigstelle Minden | Di. 22. Juni | 10:42 Uhr

Hallo, ich bin Jana Borcherding, bin 24 Jahre alt und bin seit August 2020 in der Ausbildung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement beim Dachdecker-Einkauf Nordwest eG am Standort Minden.

Eine bereits abgeschlossene Ausbildung und eine zweite beginnen? Oder doch lieber ein Studium? Das war eine Frage, die mich lange beschäftigt hat. Schließlich öffnet ein akademischer Abschluss Tür und Tor zur finanziellen Unabhängigkeit. Während man als Azubi seine ersten 40-Stunden-Wochen ableistet, erlaubt einem ein Studium doch viel mehr Freiheiten und damit auch Freizeit? Warum sollte ich mich also trotzdem für eine Ausbildung entscheiden?

Sehr schnell wurde mir klar, dass ich mit einer Ausbildung eine finanzielle Unabhängigkeit erreiche, denn im Vergleich zum Studium werde ich mit einer Ausbildungsvergütung belohnt. So brauche ich mir um Ausgaben wie Miete, Auto, Lebensmittel und Co keine Gedanken zu machen. Die meisten Studenten arbeiten nebenbei, um sich ihr Studium finanzieren zu können. Das stellt aus meiner Sicht eher eine Belastung da, weil man ja im Studium eigentlich die Zeit zum Lernen benötigt. Außerdem kann ich durch meinen Ausbildungsbetrieb die Ausbildungsinhalte direkt praxisnah erlernen, denn reine Theorie ist immer schwerer umzusetzen. Im Studium muss eine Menge theoretisch gelernt werden.

Natürlich gibt es in der Ausbildung auch mal stressige Tage, wenn sehr viel zu tun ist zum Beispiel. Aber gerade dadurch stärkt sich mein Charakter und ich entwickle mich auch menschlich weiter.

Ein weiteres wichtiges Kriterium war der momentan herrschende Fachkräftemangel. Ich bin froh, einen Betrieb gefunden zu haben, in dem ich auch eine Zukunft sehe. Nach einem abgeschlossenen Studium findet man mit Glück eine passende Stelle, doch diese dann meistens auch nicht im direkten Umfeld. Durch meine duale Ausbildung habe ich bereits einen Betrieb gefunden, indem ich mich wohlfühle und indem ich wahrscheinlich auch nach der Ausbildung weiterarbeiten kann. Dabei habe ich den Vorteil, dass ich den Betrieb dann bereits sehr gut kenne. Auch schließt eine duale Ausbildung ein Studium nicht vollkommen aus. Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung stehen mir immer noch alle möglichen Türen offen. Zum Beispiel könnte ich mit einem dualen Studium im kaufmännischen Bereich weitermachen.

Ein weiterer Wichtiger Punkt für mich ist die soziale Ebene. In meinem Ausbildungsbetrieb bin ich eine Mitarbeiterin/Kollegin und habe immer einen festen Ausbilder, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht. Dagegen bietet mir ein Studium lediglich einen Hörsaal mit einer ganzen Menge anderer Studenten und einem Professor ohne persönlichen Bezug.

Als Letztes finde ich auch einen geregelten Tagesablauf sehr gut. In der Ausbildung stehe ich morgens immer zur selben Zeit auf und habe geregelte Arbeitszeiten, während die freie Zeiteinteilung der Universitäten schnell zu unregelmäßigen Tagesabläufen führt.

Mein Start in die Ausbildung beim DENW in Weyhe

Autor: Dustin Wetjen | Niederlassung Weyhe | Fr. 14. Mai | 13:40 Uhr

Der Start meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann am 3. August 2020 war sehr positiv und eine ganz neue Erfahrung für mich. Am Anfang meiner Ausbildung hatte ich viel Kontakt mit den Kunden durch z.B. das Aufnehmen von Bestellungen. Zurzeit bin ich schon über ein halbes Jahr dabei und habe schon jetzt viele neue Erfahrungen in den Abteilungen Verkauf, Telefonzentrale, Disposition, Lager und in der Ziegel- und Fensterabteilung machen können. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, auch wenn es manchmal etwas stressig werden kann. Es werden zurzeit viele Online-Seminare durch die Lieferanten angeboten, um die Warenkenntnisse von Mitarbeitern und Azubis zu erweitern. Außerdem haben viele interne Schulungen z.B. zum Warenwirtschaftssystem und zum Umgang mit Flurförderfahrzeugen stattgefunden. Ein Praktikum bei einem Dachdecker zur Erweiterung der Warenkenntnisse ist auch geplant, wird aber aufgrund der aktuellen Corona-Situation verschoben.

Auch in der Berufsschule habe ich viele neue Leute und auch deren Ausbildungsbetriebe kennengelernt. Leider musste die Klasse auf Grund der Corona-Pandemie schnell nach Beginn der Ausbildungszeit in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Zurzeit findet die Schule leider nur noch online statt, was mich aber nicht davon abhält mir neues Wissen über den Beruf anzueignen. In der Schule lernen wir alles über den Warentransport, das Lager, den Kaufvertrag, das Rechnungswesen und vielen weitere Dinge, welche mit dem Beruf zusammenhängen, kennen.

Für die Zukunft wünsche ich mir noch weitere erfolgreiche und spannende Jahre bei der  Dachdecker-Einkauf Nordwest eG, in denen ich noch viele weitere Erfahrungen sammeln werde.

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